Kopfkino im Bett: Warum so viele Frauen beim Analsex nicht loslassen können
Die größte Sorge ist oft nicht der Schmerz, sondern eine ganz andere Frage: Bin ich sauber? Eine Kapsel aus der Apotheke will genau dieses Thema erledigen, ganz ohne Einlauf.

Es ist der Moment, in dem eigentlich alles stimmt. Die Stimmung, das Vertrauen, die Neugier. Und dann meldet sich diese eine Stimme im Kopf: Was, wenn ich nicht sauber bin?
Viele Frauen kennen das. Analsex ist längst kein Tabu mehr, in vielen Beziehungen wird er ausprobiert oder gehört dazu. Fragt man Frauen aber, was sie zögern lässt, ist die Antwort erstaunlich oft dieselbe. Nicht der Partner, nicht einmal die Angst vor Schmerzen steht an erster Stelle, sondern die Sorge vor einem peinlichen Moment.
Warum Sauberkeit im Kopf so viel ausmacht
Der Körper reagiert auf Unsicherheit mit Anspannung. Das gilt besonders für den inneren Schließmuskel, den man nicht bewusst steuern kann. Wer innerlich mit dem Gedanken „Hoffentlich passiert nichts“ beschäftigt ist, kann sich kaum fallen lassen. Und Entspannung ist beim Analsex das Wichtigste überhaupt.
Die gängigen Lösungen machen es nicht unbedingt leichter. Manche verzichten den ganzen Tag aufs Essen, andere greifen zum Einlauf aus der Drogerie. Der dauert, ist unangenehm und hinterlässt oft genau das Gefühl, das man vermeiden wollte: Restwasser und die Unsicherheit, ob wirklich alles draußen ist.
Die Idee: Sauberkeit von innen statt Spülung von außen
Genau hier setzt die Marke LAB46 an. Ihre Get Ready Drops sind, anders als der Name vermuten lässt, keine Tropfen, sondern Kapseln mit Ballaststoffen. Das Prinzip ist simpel und physikalisch nachvollziehbar.
Die Hauptzutat sind Flohsamenschalen, eine Faser, die bei Kontakt mit Wasser stark aufquillt, auf bis zu das 15-fache ihres Volumens. Ein Komplex aus sieben weiteren Pflanzenstoffen, darunter Glucomannan, Akazienfaser und Pektin, stabilisiert die gequollene Faser zu einem festen Gel. Dieses Gel nimmt lose Nahrungsreste in sich auf und verbindet sie zu einer kompakten Masse.
Das Ergebnis: Jeder normale Toilettengang wird vollständiger, es bleibt nichts zurück. Ohne Einlauf, ohne Spülung, ohne Zeit im Bad.
Kein Kopfkino mehr, weil das Thema schon erledigt ist, bevor der Abend beginnt.
Kein Abführmittel, keine Umstellung
Wichtig zu wissen: Die Kapseln sind kein Abführmittel. Du musst nicht häufiger auf die Toilette und auch nicht fasten. Du isst, was du willst, und nimmst die Kapseln mit einem großen Glas Wasser.
Am besten funktionieren sie als Routine. In den ersten ein bis zwei Wochen nimmst du zweimal täglich drei Kapseln, danach reichen zwei bis drei Kapseln am Tag. Dann bist du jederzeit vorbereitet, ganz egal, ob der Abend geplant ist oder spontan passiert. Wer lieber gezielt vor einem bestimmten Termin vorbereitet, kann die Kapseln am Vortag und am Tag selbst nehmen. Das ist allerdings nicht für jeden Stoffwechseltyp gleich gut geeignet, deshalb lohnt es sich, die Verträglichkeit vorher auszuprobieren.
Was sich dadurch verändert
Die Kapseln ändern nichts an den Grundregeln: Gleitmittel, Zeit und Kommunikation bleiben wichtig. Was sie verändern, ist das Gefühl. Wer weiß, dass sie innen sauber ist, muss nicht mehr nach jeder Bewegung das Laken checken oder im Kopf durchrechnen, wann sie zuletzt gegessen hat.
Entwickelt und hergestellt werden die Get Ready Drops in Deutschland, erhältlich sind sie online und in über 150 Apotheken. Im Shop von LAB46 haben über 420 Kundinnen und Kunden die Kapseln im Schnitt mit 4,7 von 5 Sternen bewertet.
Für wen sich das lohnt
Für alle, die Analsex ausprobieren möchten, sich aber bisher nicht getraut haben. Für alle, die ihn mögen, aber jedes Mal einen halben Tag Vorbereitung einplanen. Und für alle, die sich einfach einen Gedanken weniger machen wollen, wenn es darauf ankommt.
Ganz ehrlich: Was hält dich beim Analsex am meisten zurück?
Damit bist du in bester Gesellschaft. Genau für dieses Gefühl wurden die Kapseln entwickelt: Innen bleibt nichts zurück, ganz ohne Einlauf. Wie das funktioniert, liest du gleich.
Entspannung ist der wichtigste Faktor, dazu Gleitmittel und Zeit. Und entspannen kann sich nur, wer nicht im Kopf mit der Frage beschäftigt ist, ob alles sauber ist. Genau da setzen die Kapseln an.
Kein Fasten, kein Einlauf, keine halbe Stunde im Bad. Die Kapseln nimmst du mit einem großen Glas Wasser, der Rest passiert von selbst.
Völlig normal, die meisten Frauen geht es beim ersten Mal so. Lies weiter: Was es leichter macht und was du dir sparen kannst.

Get Ready Drops
Vegane Ballaststoff-Kapseln für das gute Gefühl, innen sauber zu sein
34,99 € · 120 Kapseln
- Flohsamenschalen quellen im Darm auf das bis zu 15-fache Volumen auf
- CoreFiber Complex® aus 7 Pflanzenstoffen bildet ein festes Gel
- Vollständige Toilettengänge, ohne Einlauf und ohne Spülung
- Kein Abführmittel: Dein Rhythmus bleibt, wie er ist
- Entwickelt und hergestellt in Deutschland, erhältlich in über 150 Apotheken
Immer mit einem großen Glas Wasser einnehmen. Nicht für jeden Stoffwechseltyp geeignet, Verträglichkeit vorher testen.
Häufige Fragen
Wie nehme ich die Kapseln ein?
Am zuverlässigsten wirken die Kapseln bei regelmäßiger Einnahme: in den ersten ein bis zwei Wochen zweimal täglich 3 Kapseln, danach einmal täglich 2 bis 3 Kapseln. Immer unzerkaut mit mindestens 250 ml Wasser. Für einen geplanten Abend gibt es die gezielte Vorbereitung mit je 3 × 3 Kapseln am Vortag und am Tag selbst. Teste die Verträglichkeit vorher.
Ist das ein Abführmittel?
Nein. Die Ballaststoffe quellen auf und binden lose Reste zu einer kompakten Masse. Du musst nicht häufiger auf die Toilette, die Gänge werden nur vollständiger.
Muss ich dafür fasten oder auf bestimmte Lebensmittel verzichten?
Nein. Du isst ganz normal. Wichtig ist nur, dass du über den Tag ausreichend trinkst.
Woraus bestehen die Kapseln?
Aus Flohsamenschalen (Psyllium), dem CoreFiber Complex® mit Glucomannan, Akazienfaser, Guarkernmehl, Leinsamenmehl, Pektin, Chlorella und Ceylon-Zimt sowie L-Glutamin. Die Kapselhülle ist pflanzlich, alles ist vegan.
Dieser Beitrag ist eine Anzeige von LAB46. Die Inhalte stammen vom Werbetreibenden und sind nicht Teil der redaktionellen Berichterstattung. Er ersetzt keine ärztliche Beratung.